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Pop Art – Ausstellung in der Braumanufaktur stimmungsvoll eröffnet

Mit einer Kunstausstellung zum Thema „Die Welt ist kein Comic“ begeisterten am vergangenen Freitag die Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse der Q3 zahlreiche Besucher bei der Vernissage in der Braumanufaktur. Gezeigt werden über sechzig „Pop Art“ - Gemälde, die unter fachkundiger Leitung von Lehrkraft Lars Korten in den Grundkursen und dem Leistungskurs der Q3 entstanden sind. Die Aufgabe bestand darin, wiederkehrende Probleme des Alltags kreativ darzustellen, wobei neben Pinsel, Farbe und Stift auch digitale Mittel verwendet werden konnten. Die Ausstellung wird noch bis 20. März in der Braumanufaktur zu sehen sein.


Nachdem der Vorsitzende des Kunst- und Kulturforum Burkhard Fritz die Vernissage eröffnet hatte, bezeichnete Lars Korten in seiner Begrüßung die Kunstwerke als Ausdruck jungen Lebens, welches die Aufforderung an die Politik richte, Probleme der Zeit kraftvoll und kreativ anzugehen. Er betonte, dass es sich auch bei den teils digitalen Werken um manuelle Bearbeitungen handle, bei denen Techniken wie Anschnitt und goldener Schnitt kunstvoll verwendet worden seien. Die teils pikanten Darstellungen böten zahlreiche Denkanstöße und hätten eine würdige Ausstellung ergeben. Die Erlöse aus Spenden kommen dem Abiturjahrgang zugute.

Für die Schulleitung des Laubach – Kollegs dankte Aufgabenfeldleiter Henning Müller dem Kunst – und Kulturforum Laubach für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung, bei der die Exponate der Schülerinnen und Schüler sowie Flyer mit Abbildungen der Kunstwerke auch erworben werden können. Auch bedankte er sich bei Stadtverordnetenvorteher Joachim Kühn für den Impuls zur Ausstellung in der Braumanufaktur, bei deren Betreibern für die freundliche Unterstützung und die Möglichkeit, das kulturelle Leben der Stadt Laubach mit sehenswerten Ergebnissen aus dem Unterricht bereichern zu können.

Für die musikalische Untermalung der Vernissage sorgte die neu formierte Schulband unter Leitung und Begleitung von Stefan Spielberger.


 

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